Wir haben Seife selbst gemacht

Warum? Um Verpackungsmüll zu sparen und um zu wissen, was drin ist.

Es gibt drei verbreitete Arten der Seifenherstellung. Einmal mit Kernseife als Basis und einmal mit Natriumhydroxid oder Tensiden.

Wir haben uns für die Variante mit Kernseife entschieden.

Denn die Herstellung ist ganz einfach.

 

100 g Kernseife, 20 ml kalt gepresstes Oliven-Öl, 25 ml warmes Wasser, Lebensmittelffarbe und 10 Tropfen ätherisches Öl nach Wahl.

Die Kernseife mit der Küchenreibe fein raspeln. In einer Schüssel mit Olivenöl und Wasser vermischen. Alles in einem Wasserbad zu einer weichen Masse aufweichen lassen.

Ein wenig Lebensmittelfarbe und das ätherische Öl mit der Masse verkneten und in eine Form drücken. Die Seifen an einem kühlen Ort 1–2 Tage aushärten lassen.

 

Unser Fazit:

Seife machen ist leicht, wenn man schon eine fertige Seife als Grundstoff nimmt. Es ist allerdings gar nicht so einfach, eine vegane, biologische und palmölfreie Variante zu finden.

Habe ich am Ende Verpackungsmüll gespart?

Ich denke, erst bei größeren Mengen ist das tatsächlich der Fall. Kleinere Mengen erzeugen aber verhältnismäßig viel Müll.

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